Sonntag, der 04.12.2016

Dubai wird bei Deutschen immer beliebter

Sonne jeden Tag, traumhaft schöne Sandstrände, Fünfsterne-Luxus, herausragendes Erholungsangebot und dazu die typisch arabische Gastfreundschaft: Dubai hat alles für unvergessliche Urlaubserlebnisse zu bieten. Von Feriengästen, die einfach mal ausruhen und Sonne tanken wollen, bis zum Aktivurlauber, der das Abenteuer sucht - Dubai präsentiert ein passendes Programm.

Die gepflegten und sicheren Stadtviertel Dubais bieten nahezu unbegrenzte Einkaufsmöglichkeiten mit exklusiven Shopping-Malls und traditionellen Souks; vorzügliche Restaurants und ein ausgezeichnetes Unterhaltungsangebot runden das Bild ab.

Eine Safari durch die Wüste oder einen Abstecher in das Hajar-Gebirge sollte sich kein Besucher entgehen lassen. Dort zeigt sich das Emirat von seiner rauen, ursprünglichen Seite. Auf Touren mit Allradfahrzeugen sind diese Landschaften, am besten zu erkunden.

Im Bastakiya-Viertel können Besucher die arabische Kultur live erleben: In den lebhaften Gassen in die faszinierende Atmosphäre arabischer Souks eintauchen; im Dubai Museum und im Heritage Village die traditionellen Lebens- und Arbeitsweisen der Einwohner Dubais entdecken. Wie seit Jahrhunderten kann am Creek das geschäftige Be- und Entladen unzähliger Dhows beobachtet werden.

Dubai - arabisch, multinational und multikulturell: eines der sieben Vereinigten Arabischen Emirate und zugleich Wahlheimat vieler Nationalitäten. Eine kosmopolitische Stadt mit einer unvergleichlichen Mischung kultureller Kontraste: Hier begegnen sich der Orient, Asien und der Westen sowie Tradition und Moderne.

Das Emirat Dubai, seit der Gründung 1971 Mitglied der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), erstreckt sich über eine Fläche von 3900 Quadratkilometem an der Nordost-Küste der arabischen Halbinsel. Es ist das zweitgrößte Emirat der VAE und grenzt an die Emirate Abu Dhabi und Sharjah.

Die an einem natürlichen Meeresarm, dem Creek, gelegene Stadt Dubai war ursprünglich eine kleine Fischersiedlung, die um 1830 von der noch heute regierenden Maktoum-Familie gegründet wurde. Die Menschen lebten vom Perlentauchen und Fischfang sowie dem Bau von Dhows, der traditionellen Boote. Hauptsächlich durch die Perlen entwickelte sich Dubai zu. einem bedeutenden Handelszentrum. Heute ist Dubai eine moderne kosmopolitische Stadt mit rund 971.000 Einwohnern aus allen Teilen der Welt. Diese rasante Entwicklung wurde durch die Entdeckung von Erdölvorkommen im Jahre 1966 ausgelöst. Inzwischen gilt Dubai nicht nur als Wirtschaftszentrum der VAE, sondern auch als einer der bedeutendsten Handelsstützpunkte im Mittleren Osten, an dem eine Vielzahl internationaler Firmen mit regionalen Niederlassungen beheimatet sind. Aktuell ist der Anteil der Einkünfte aus der Vermarktung der Erdölvorkommen niedriger als zwölf Prozent des Bruttoinlandsproduktes.

Die Küste Dubais ist ein einziger langer Sandstrand mit zahlreichen Wassersportmöglichkeiten. Im Landesinneren faszinieren weite Wüstenflächen mit endlosen, ständig wechselnden Dünenformationen und im Osten erstreckt sich das Hajar-Gebirge.

Als Ganzjahresziel bietet Dubai selbst im Winter ein sehr angenehmes Klima. Es regnet äußerst selten und die Wassertemperaturen bleiben ideal zum Baden. Die Durchschnittstemperatur liegt während der Wintermonate bei rund 24 Grad Celsius und im Sommer bei etwa 40 Grad Celsius.

Bei den Deutschen wird Dubai immer beliebter: Besuchten das Emirat 1991 noch 18.000 Hotelgäste, so waren es im letzten Jahr schon über 171.000.

Quelle: pairola-media.com


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Die Gesellschaftsinseln: Tahiti und Moorea

Die Gesellschaftsinseln, bestehend aus den dreizehn Inseln unter und über dem Winde, sind der Hauptarchipel Französisch Polynesiens. Sie sind eine tropische Inselgruppe mit gebirgigem Relief, umgegeben von Lagunen. 86 Prozent der Bevölkerung leben auf Tahiti, der größten Insel Polynesiens mit der Hauptstadt Papeete. Weitere bekannte Atolle sind Moorea, Bora Bora, Huahine, Raiatea, Tahaa und Maupiti.

Tahiti

Ein bis zweitausend Meter hohe Gipfel prägen das landschaftliche Bild der Vulkaninsel und laden zu ausgiebigen Wandertouren und Geländesafaris ein. Naturliebhaber schätzen das hochgelegene Papenoo-Tal, sowie den Naturpark von Fenua ai`here mit seinen Klippen. Wer möchte kann Tahiti bei einer Inselrundfahrt auf der einzigen Straße, die etwa 114 Kilometer lang ist, erkunden.

Die Hauptstadt Papeete, an der Nordwestküste gelegen, ist das wirtschaftliche und politische Zentrum des Landes. Viele Sehenswürdigkeiten liegen an der Küstenstrecke, wie beispielsweise der historische Ort Pointe Vénus, der seinen Namen James Cook verdankt. Hier steht auch der einzige Leuchtturm Tahitis. Kulturbegeisterte kommen durch die Gärten von Mataoa, die Grotte von Maraa und das Museum von Tahiti und seinen Inseln auf ihre Kosten.
Interessant für Sportbegeisterte: Surfen ist eine uralte polynesische Wassersportart und Tahiti hat diesbezüglich viel zu bieten. Kein Wunder also, dass jährlich Wellenreiter aus der ganzen Welt anreisen.Die felsige Ostküste mit den schwarzen Basaltsteinstränden und deren Brandung ist ein Paradies für Wellenreiter.

Die schönsten Wellenbrecher gibt es in Teahupoo, Anfänger sind in Papara oder in der Taapuna-Passage gut aufgehoben.Doch nicht nur auf dem Wasser ist einiges los. Die Gewässer der Südsee sind ein Paradies für Taucher: Bunte Fische und Korallenriffe, Wrack- und Nachttauchen sowie Begegnungen mit Delphinen und Mantas lassen keine Langeweile aufkommen. Tauchstationen gibt es einige, wie zum Beispiel "Aquatica-Dive" im Hotel Tahiti Beachcomber Intercontinal.

Moorea

Die "Schwesterinsel" Tahitis, einst "Aimeo" genannt, hat geschichtlich und landschaftlich viel zu bieten. Weiße Sandstrände, Korallenbänke und eine vielfältige Unterwasserfauna sowie kulturelle Exkursionen machen Moorea zu einem beliebten Reiseziel.
Im Dorf Papetoai steht ein achteckiger Tempel aus dem 19. Jahrhundert am historischen Ort einer alten königlichen Kultstätte. Die touristisch gut erschlossene Küste hat eine große Lagune und weiße Sandstrände zu bieten. Am Dolphin Quest ist die Begegnung mit Delphinen möglich. Traditionelle polynesische Handwerkskunst, Gesangs- und Tanzdarbietungen sowie auf Wunsch eine polynesische Hochzeitszeremonie können im Dorf Tiki Théâtre bestaunt werden.

Die Ringstraße der Insel ist nur 60 Kilometer lang, so dass eine Rundfahrt nicht viel Zeit in Anspruch nimmt. Vom weißen Sandstrand Temaes aus kann man das Gebirgsrelief von Tahiti bewundern. Weitere Sehenswürdigkeiten auf der Strecke sind die Cook Bucht, die schwarze Perlenfarm, die St. Josefs Kirche in Papao sowie das Opunohu-Tal, in dem Obst-, Gemüse- und Vanilleanbau betrieben wird. Hausgemachte, frische Produkte können probiert werden.

Bergtouren, Klettertouren und Canyoning werden auch auf Moorea den Aktiv-Urlaubern angeboten. Diese Art von Urlaub gewährt neben dem sportlichen Aspekt einen Einblick in die landschaftliche Gegebenheit der Insel. Man gelangt an Stellen, die nur zu Fuß zu erreichen sind.
Die Wassersportzentren befinden sich in den Anlagen der größten Hotels. Nahezu alle Arten des Wassersports werden angeboten: Jetski, Wasserski, Parasailing, Aquaskop, Segeln, Tauchen und vieles mehr.

Delphin- und Walbeobachtungen sind die aufschlussreichsten und beeindruckendsten Öko-Touren, die Polynesien zu bieten hat. In Begleitung eines meeresbiologischen Teams werden dem Besucher diese friedlichen Meeresbewohner vorgestellt. Während Buckelwale besonders von Juli bis Oktober anzutreffen sind, leben die Delphine ständig in den Gewässern Mooreas. Außerdem erhalten die Tour-Teilnehmer Informationen über die vulkanische Entstehung der Ozeaninseln und Korallenatolls, die Bildung der Saumriffe und Barriereriffe sowie über die Plattentektonik.

Quelle: Tahiti Tourisme / bearbeitet von pairola-media.com